BIC (SWIFT-Code) zurück
Internationale Kennzeichnung für den Bank-Code
Der BIC-Code (oftmals auch als SWIFT-Code bezeichnet) wird neben der IBAN als zweites Identifikationsmerkmal für die Weiterleitung von grenzüberschreitenden Zahlungen benötigt. Mit dem BIC können weltweit Kreditinstitute eindeutig identifiziert werden.
Aufbau des BIC (Bank Identifier Code)
Jeder SWIFT-Teilnehmer hat eine eindeutige Kennung, den so genannten BIC (Bank Identifier Code). Dieser hat 8 oder 11 Stellen und ist wie folgt aufgebaut:
| Aufbau des BIC | |
| nnnn | bank code: 4 Stellen Alphazeichen frei gewählt (Raiffeisenlandesbank OÖ hat z.B.: RZOO) |
| nn | country code: 2 Stellen Alphazeichen, ISO-Code des Landes (in Österreich AT) |
| nn | location code: 2 Stellen alphanumerische Zeichen zur Ortsangabe (für Linz z.B.: 2L) |
| nnn | branch code: Wahlweise 3 Stellen alphanumerische Zeichen zur genauen Identifizierung (zB: RZOOAT2L442) |
Eindeutige Erkennbarkeit weltweit
Der BIC der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich lautet RZOOAT2L. Bei einer oberösterreichischen Raiffeisenbank werden noch drei Ziffern, die die Raiffeisenbank definieren, angehängt. Mit diesem BIC ist für alle Banken weltweit erkennbar, dass es sich um eine Bank innerhalb der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich handelt und die Zahlung an die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich geroutet werden muss. Dadurch wird die Voraussetzung für eine rasche und direkte Zuleitung der Zahlungen für die Kunden geschaffen.



